Kursächsische Postmeilensäulen
Mit dem Auftrag des Kurfürsten "August der Starke" im April 1713 an "Adam Friedrich Zürner" begann man nach langjährigen Vermessungsarbeiten mit dem Errichten steinerner Postsäulen im Jahre 1721 in Sachsen.
Den Ursprung der Vermessungsarbeiten Sachsens bildete damals die so genannte "Grundlinie von Großenhain".
Bei den "Kursächsischen Wegezeichen" unterscheidet man Postdistanz-, Ganzmeilen- und Halbmeilensäulen sowie Viertelmeilensteine.







