Johanneum, Fassadensockel Dresden
Das Johanneum wurde Ende des 16. Jahrhunderts als Stallgebäude der kurfürstlichen Pferde und Kutschen erbaut.
Ende des 19. Jahrhunderts erfolgte unter König Johann der letzte große Umbau des Gebäudes, das von da an als Johanneum benannt wurde.
Das 1945 im Februar stark beschädigte Gebäude wurde ab 1950 wieder aufgebaut und danach als Museum für Verkehrsgeschichte genutzt.
Die Rekonstruktions- und Restaurationsarbeiten der Außenfassade ab 2009 machten einen kompletten Austausch der Sandsteinsockelplatten und des Sandsteinsockelgesimses notwendig.







