Referenz
01.11.2009

Johanneum, Fassadensockel Dresden

Das Johanneum wurde Ende des 16. Jahrhunderts als Stallgebäude der kurfürstlichen Pferde und Kutschen erbaut.

Ende des 19. Jahrhunderts erfolgte unter König Johann der letzte große Umbau des Gebäudes, das von da an als Johanneum benannt wurde.

Das 1945 im Februar stark beschädigte Gebäude wurde ab 1950 wieder aufgebaut und danach als Museum für Verkehrsgeschichte genutzt.

Die Rekonstruktions- und Restaurationsarbeiten der Außenfassade ab 2009 machten einen kompletten Austausch der Sandsteinsockelplatten und des Sandsteinsockelgesimses notwendig.

Die fertig rekonstruierte Ostfassade des Johanneums Ausbau der verwitterten Sandsteinsockelplatten und des -gesims Einbau der neuen Sockelplatten aus Postaer Sandstein Einbau des neuen Sockelgesims aus Reinhardtsdorfer Sandstein
Kernbohrung durch das Sockelgesims als Fallrohrdurchlauf Das Fallrohr verläuft ab dem Sockelgesims im Fassadensockel Neu eingebaute Sockelplatten und Sockelgesims aus sächsischem Sandstein  
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